08. März 2018

Warum das Klischee der IT als Männerdomäne überholt ist

Warum das Klischee der IT als Männerdomäne überholt ist (Bild: CANCOM)

Heute ist Weltfrauentag. Kann man in der IT ruhig mal laut sagen. Gibt es in unseren Köpfen eigentlich eine Branche, in der noch öfter zuerst an einen Männerberuf gedacht wird? Das ist eine richtige Männerdomäne, denken viele, und haben auf den ersten Blick ja auch irgendwie Recht. Zumindest wenn sie damit meinen, dass vorwiegend Männer in den damit verbundenen Berufen tätig sind. Eine Männerdomäne in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes Domäne ist die IT aber nicht. Ein Spezialgebiet, ein Gebiet, auf dem sich jemand besonders gut auskennt. Ja, da gibt es einige Männer, aber geprägt wird und wurde sie auch von Frauen.

Das soll keine Gender-Debatte werden, die die Diskussion um Trends wie die Frauenquote erneut aufleben lässt. Da wurden viele Gemüter schon zur Genüge strapaziert. Dieser Artikel soll einfach mal zeigen, dass das Bild der IT-Branche etwas einseitig zu sein scheint – zu Unrecht, wie wir finden. Denn sie bietet ein breites Spektrum mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Am Anfang war … eine Frau

Wenn wir zurückblicken auf die Anfänge der Informatik, kommen wir an einem Namen nicht vorbei:  Mitte des 19. Jahrhunderts war die britische Mathematikerin Ada Lovelace die erste Frau im Entwicklungsprozess der heutigen Informatik. Sie schrieb den allerersten Algorithmus und wird daher bis heute als erste Programmiererin überhaupt bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde die erste standardisierte Programmiersprache nach ihr benannt, Ada, entwickelt für die amerikanische Raumfahrt und Verteidigung. Ganzen Beitrag lesen

26. Januar 2016

Mit diesem einfachen Trick erhöhen Unternehmen die Kreativität ihrer Mitarbeiter

Mit diesem einfachen Trick erhöhen Unternehmen die Kreativität ihrer Mitarbeiter │blog.synaix.de

Bei Google und anderen Top Arbeitgebern gibt´s nicht nur Essen in verschiedenen Restaurants für die Mitarbeiter, sondern auch einen Wäsche- und Bügelservice sowie natürlich den Feelgood-Manager und Masseur.

Der Sinn solcher netten Aufmerksamkeiten hat sich mir lange Zeit nicht erschlossen. Natürlich klingt aus Sicht des Mitarbeiters erst mal angenehm – und wer lässt sich nicht gerne ein wenig pampern? Genau das ist aber auch die Kehrseite dieser hippen Wohlfühlpakete:

Unselbstständigkeit. Wer sich einmal an den ganzen Luxus gewöhnt hat, wird es schwerer haben woanders einen tollen Job anzunehmen. Weil er in der Zwischenzeit nämlich bequem und unselbstständig geworden ist und sich noch nicht mal mehr ein Hemd bügeln kann. Ganzen Beitrag lesen