23. Juni 2017

Warum CANCOM und synaix die richtigen Partner sind

Warum CANCOM und synaix die richtigen Partner sind - Foto: CANCOM

Seit unserer Gründung im Jahr 1993 haben wir uns immer wieder neu erfunden und im letzten Jahr sind wir der Frage nachgegangen, wie sich die Märkte für digitalorientierte Unternehmen entwickeln und wie und welchen Teil davon wir uns erschließen können.

synaix ist ein innovatives Unternehmen – so haben wir unser Wachstum erreicht, so haben wir führende Technologien entwickelt, so sind wir wichtiger Partner unserer Kunden geworden – so haben wir bedeutende Kunden gewonnen und in den letzten 24 Jahren wahnsinnig viel bewegt.

Seit mehreren Jahren betreiben und entwickeln wir die geschäftskritischen Prozesse unserer Kunden unter dem Motto „your Business as a Service“. Das Bild vom synaix Kettenmanagement – von den elementaren IT-Prozessen bis zum Alignment der IT-Prozesse an die Geschäftsprozesse und Geschäftsziele – ist ein technologie- und prozessgetriebenes Konzept, das die Digitalisierung der Kundenprozesse ermöglicht. Darauf basierend nutzen unsere Kunden agil und effizient die Chancen der Digitalisierung und erhöhen ständig ihre Wettbewerbschancen in stabilen wie auch disruptiven Märkten.

Dieser Fokus auf den Nutzen digitaler Geschäftsmodelle hat uns als Menschen und als Unternehmer über viele Jahre angetrieben und eng mit unseren Kunden verbunden.

Nun standen wir im letzten Jahr vor der neuen Herausforderung, wie wir uns auf einem schier unerschöpflichen Markt, den uns die Digitalisierung beschert hat, zukünftig aufstellen.  Ganzen Beitrag lesen

13. Juni 2017

Warum wir den On Premise-Ansatz aus unseren Köpfen verbannen sollten

Warum wir den On Premise-Ansatz aus unseren Köpfen verbannen sollten (Bild: geralt/pixabay.com)

Wo sollten Unternehmensdaten liegen, damit sie hochverfügbar und trotzdem sicher sind? In der Diskussion um On Premise-Befürworter, Cloud-Skeptiker und immer neue Sicherheitsaspekte geht es letztlich um alte Machtstrukturen, erläutert unser Geschäftsführer Stefan Fritz. Doch was brauchen wir wirklich, um die veränderten Geschäftsprozesse unseres neuen Weltbilds im Zeitalter der Digitalisierung sinnvoll zu umzusetzen?

Warum sich On Premise und Digitalisierung ausschließen

Eine ganze sterbende Industrie bemüht sich um Abgrenzung und definiert On Premise als das, was „vor Ort“ läuft. Wo genau bei einem Unternehmen „vor Ort“ ist, ist schwierig herauszufinden, haben doch sowohl Mittelständler als auch Konzerne spätestens vor 10 Jahren damit begonnen, ihre IT massiv zu zentralisieren. „Vor Ort“ ist dann genau da, wo das Machtzentrum der IT ist. Entweder am Firmensitz oder an einer anderen zentralen Stelle.

Und genau seit diesem Zeitpunkt wissen die von der Macht etwas weiter entfernt sitzenden Unternehmensteile, dass man Desktops zentral in einem Rechenzentrum bereitstellen kann. Die vorherrschenden Gedanken hinter diesem Trend der vergangen Tage waren: Zentralisierung, Economies of Scale, Standardisierung und natürlich Machtsicherung.  Ganzen Beitrag lesen

23. Mai 2017

syndhaft lecker: gelebte digitale Vernetzung in Europa

syndhaft lecker: gelebte Digitale Vernetzung in Europa (Foto: synaix)

Bereits zum siebten Mal hat synaix zur Veranstaltung „syndhaft lecker“ eingeladen. Als Netzwerk-Event zum Thema Digitalisierung und Digitale Geschäftsmodelle etabliert, bot sie auch in diesem Jahr eine zwanglose Atmosphäre, in der Kunden, Partner und Treiber der Digitalisierung zum gemeinsamen Dialog zusammentrafen. Unter dem Motto „Digitalisierung mit europäischen Werten“ ermöglichte das Format Raum zum Kontakteknüpfen und –erneuern sowie Zeit für angeregte Diskussionen und intensive Gespräche.

Auch Digitalisierung braucht Werte

In ihrer Begrüßungsrede spannten die synaix Geschäftsführer Michael Benden und Stefan Fritz den Bogen von Werten innerhalb der Digitalisierung hin zu fairen Geschäftsmodellen. Digitalisierung bedeute, Dinge zu verbinden, die vorher nicht miteinander verbunden waren, z.B. die Übertragung von Handlungen auf Maschinen. Und genauso wie wir unsere eigenen Handlungen einem Wertesystem unterwerfen, sollten wir dies auch mit den Aufgaben für Maschinen handhaben. Für diese Werteorientierung stehe der deutsche Mittelstand, der den fairen Werteumgang in den letzten Jahren erfolgreich in Geschäftsmodelle integriert habe. Passend zum Tenor des Abends war auch der Veranstaltungsort, das Landgut De Schinvelderhoeve, jenseits der Ländergrenze gewählt worden. Ganzen Beitrag lesen

11. April 2017

Regionale Rechenleistung: LANCOM Systems und synaix schaffen Aachener Cloud-Lösung

Würselen/Aachen.  Die beiden aus der Region stammenden IT-Betriebe LANCOM Systems GmbH und synaix Gesellschaft für angewandte Informations-Technologien mbH haben ein gemeinsames Cloud-Angebot entwickelt. Bei dem Projekt des Herstellers von Netzwerklösungen für Geschäftskunden und den öffentlichen Sektor mit „synaix“ handele es sich um „eine weltweit einzigartige, vertrauenswürdige Lösung zur automatischen Verwaltung von Unternehmens-Netzwerken“, teilen die beiden Betriebe mit. Die von LANCOM in Würselen entwickelte „Management Cloud“ wurde Ende März im Rahmen der Messe „CeBIT“ in Hannover vorgestellt. Das Hosting soll im Aachener Rechenzentrumsverbund von „synaix“ erfolgen und für den Schutz der Kundendaten gemäß deutscher und europäischer Datenschutzrichtlinien sorgen. „Unsere Lösung ist ein vertrauenswürdiger Gegenentwurf zu den Cloud-Produkten asiatischer und US-amerikanischer IT-Konzerne“, sagt LANCOMs geschäftsführender Gesellschafter Ralf Koenzen. „Unsere Kooperation zeigt, wie wir in Europa und speziell in Aachen neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln und erfolgreich betreiben können“, ergänzt „synaix“-Geschäftsführer Stefan Fritz.

Regionale Rechenleistung: LANCOM Systems und synaix schaffen Aachener Cloud-Lösung
Erschienen in: Wirtschaftliche Nachrichten
Ausgabe: 04/2017, Seite 56

07. April 2017

Twitterwall im Gottesdienst

Tankstelle, Zoo, Kino – Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten: Damit will die Evangelische Kirche auf das 500. Reformationsjubiläum aufmerksam machen. Beim Gottesdienst im Rechenzentrum können Christen via Twitter mitmachen – und zwar von überall.

Ein Bürohaus mitten im Aachener Industriegebiet. Hinter den Bürotüren arbeiten normalerweise IT-Spezialisten und große Rechner. Doch jetzt dienen die Räume der Firma Synaix als Gottesdienstraum. „Lassen Sie ihr Handy gerne an“, begrüßt Pfarrer Ralf Peter Reimann am Dienstagabend die Besucher. Denn die können und sollen sich über die Sozialen Netzwerke aktiv am Gottesdienstgeschehen beteiligen. Egal ob Fürbitten, Gedanken zu den Impulsvorträgen oder Kommentare, jeder soll mitmachen.

Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten

Der Dialog-Gottesdienst der besonderen Art ist einer von insgesamt 95, die an außergewöhnlichen Orten stattfinden. Ob an der Tankstelle, im Kino, im Zoo oder eben im Rechenzentrum – mit diesem Format will die Evangelische Kirche im Rheinland auf die Reformation vor 500 Jahren aufmerksam machen. Normalerweise treffen sich im sogenannten Kommunikationsraum des Unternehmens die Mitarbeiter zum Mittagessen oder auf einen Kaffee zwischendurch, erzählt Barbara Schilling von Synaix. In der Ecke steht ein Sofa, der Kicker wurde weggeräumt, um genug Platz zu haben.  Ganzen Beitrag lesen

06. April 2017

Fürbitten an die Social Media-Wall gepostet

In einem der „95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten“ zum Reformationsjubiläum treffen Kirche und digitale Welt beim IT-Dienstleiter „Synaix“ in Aachen zusammen – „Bitte lassen Sie Ihr Handy an“ – Christliche Wertmaßstäbe, um Digitalisierung für den Menschen positiv nutzen.

Im Keller, hinter der Hochsicherheitstür, rauschen und brummen die Server in langen Reihen grauer Schränke. In manchen davon blinken Anzeigen, durch andere läuft ein Gewirr bunter Kabel.  Erstaunlich laut ist es hier, und ziemlich eng. Kein geeigneter Ort für einen Gottesdienst mit vielen Besuchern. Der „Dialog-Gottesdienst zum digitalen Wandel“ fand am Dienstagabend dennoch an einem „ungewöhnlichen Ort“ statt: zwar nicht direkt im Serverraum, aber im Obergeschoss, auf der Büroebene des Aachener IT-Dienstleisters Synaix.

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20. März 2017

„Die Wolke muss vertrauenswürdig sein“

 

Lancom Systems und synaix bündeln die Kräfte. Das Ergebnis ist eine Weltneuheit auf dem Gebiet der Netzwerkverwaltung.

 

Aachen/Hannover. Würselen, München, Barcelona – Distanzen, die sich mit moderner Netzwerktechnik längst binnen Augenblicken überbrücken lassen. Der weltweite Trend, große Datenmengen online in der sogenannten Cloud zu lagern oder im digitalen Raum komplexe Netzwerke zu steuern, stellt die IT-Branche aber auch ständig vor neue Herausforderungen.

Zwei Player der IT-Branche aus der Region haben ihre Kräfte nun gebündelt und gehen mit einer Weltneuheit an den Start. Die Lancom Systems GmbH aus Würselen präsentiert gemeinsam mit dem Aachener IT-Dienstleister Synaix eine Software inklusive Benutzeroberfläche für Unternehmensnetzwerke, deren besonderer Wert in „Vertrauenswürdigkeit, Sicherheit und Transparenz“ liegen soll. Für den Start des Angebots namens „Management Cloud“ haben sich die Partner die große Bühne ausgesucht: Das Ergebnis der Kooperation wird auf der Cebit erstmals zu sehen sein.

Für ihre Kooperation haben sich die Firmen auf kurzen Wegen gefunden. „Für uns war es nur logisch, zuerst in der kleinen, feinen IT-Szene vor Ort nach einem Partner zu suchen“, beschreibt Ralf Koenzen die ganz analoge Annäherung zwischen den Netzwerk-Experten. „Wir begegnen uns da ganz auf Augenhöhe“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter von Lancom, der mit seinem Unternehmen auf dem Papier den stärkeren Partner stellt. Lancom, seit 20 Jahren von Würselen aus am Markt, zählt als Netzwerkschmiede mit europaweitem Kundenstamm rund 270 Mitarbeiter.

Synaix, mit rund 80 Mitarbeitern im Aachener Süsterfeld ansässig, geht als „Partner im Hintergrund“ ins Rennen, wie es Geschäftsführer Stefan Fritz formuliert. Die Vorteile einer Kooperation auf kurze räumliche Distanz bringt er auf eine einfache Formel: „Nah dran, auf allen Ebenen.“

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21. Februar 2017

Impulse für die digitale Transformation in Deutschland: Silicon Germany

Impulse für die digitale Transformation in Deutschland: Silicon Germany (Foto: pixabay.com/geralt)
Das Silicon Valley gilt als globales Zentrum der Errungenschaften im Bereich der digitalen Welt. Was dort passiert, wird weltweit als Maßstab für unternehmerische Innovationen angesehen. Doch zugleich betrachten wir die nicht immer fairen Plattformen der US-Konzerne zunehmend kritisch. Was hindert uns daran, unseren eigenen Weg der digitalen Transformation zu gehen?

Beim IT-Macher-Tag 2017 beschäftigen wir uns unter dem Motto „Was kann IT?“ mit der Frage, wie wir mit hochsicherer IT-Infrastruktur und -Services und digitalen Geschäftsmodellen echten Nutzen für Unternehmen und Menschen in unserer Region schaffen und Zukunft gestalten. Wir freuen uns, dass wir Christoph Keese für die Keynote gewinnen konnten. Er gibt uns Einblicke in seine persönlichen Erfahrungen aus dem Silicon Valley und setzt sich kritisch mit dem Digitalen Wandel in Deutschland auseinander.

Einen ersten Vorgeschmack darauf geben wir heute mit dem Lesetipp von Stefan Fritz zu Keeses Buch „Silicon Germany: Wie wir die digitale Transformation schaffen“. Ihre Fragen zum IT-Macher-Tag 2017 beantworten wir gerne unter veranstaltung [at] synaix.de. Ganzen Beitrag lesen

20. Januar 2017

Wieso wir auch in der digitalen Welt eine Werte-Orientierung benötigen

Wieso wir auch in der digitalen Welt eine Werte-Orientierung benötigen - Foto: synaix

Unternehmer-Dialog des Bistums Aachen in der Citykirche  

Bistum Aachen und Domkapitel Aachen laden Unternehmen der Region ein zum Dialog: Bei der Veranstaltung „Werteorientiert den digitalen Wandel gestalten“ standen die Themen Innovationsmanagement und Digitalisierung im Fokus – unter dem Aspekt, wie diese zum Wohle der Menschen ausgerichtet werden können.

Das Konzept des Abends mit den Blöcken Sehen – Urteilen – Handeln ermöglichte nach einem umfassenden Einstieg eine rege Diskussion aller Beteiligten mit der Formulierung konkreter Handlungsoptionen:

  1. Sehen: Wie verändert sich Wirtschaften durch den Innovationsschub Digitalisierung?
  2. Urteilen: Welche wirtschaftlichen und ethischen Herausforderungen ergeben sich daraus für die handelnden Personen, Entscheider im Unternehmen und Mitarbeiter und wie sind sie miteinander vereinbar?
  3. Handeln: Wie können Unternehmen und Kirche die neuen Herausforderungen für die Menschen im Unternehmen mit ihren Chancen und Risiken angehen?

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02. Dezember 2016

Gute Sache: Digitalisierung für den Kultur- und Erlebnisraum Bleiberger Fabrik

Gute Sache: Digitalisierung für den Kultur- und Erlebnisraum Bleiberger Fabrik - Foto von Thomas Langens: 25 Jahre Jugendkunstschulen NRW im SLM

Gemeinnütziger Kulturbetrieb trifft auf IT-Unternehmen.

Was zunächst nach dem Aufeinandertreffen zweier Welten klingt, ist der Beginn einer partnerschaftlichen Kooperation der Bleiberger Fabrik und den Aachener IT-Unternehmen NetAachen und synaix.

Im Rahmen des Projekts „Gute Sache“ hat sich die Bleiberger Fabrik für eine Kooperation mit den beiden Unternehmen qualifiziert, von der alle Seiten profitieren sollen. Für die Mitarbeiter der Bleiberger stand dabei der Wunsch nach der Verbesserung der digitalen Kommunikation im Fokus.

Für die Organisation und Durchführung des breiten Kurs-Angebots ist eine enge Abstimmung der festen und ehrenamtlichen Mitarbeiter mit den Externen – Dozenten, Künstlern, Fotografen und den Bildungsträgern – nötig. In der heutigen Zeit ist das Mittel der Wahl klar das Internet. Doch mit ein bisschen Mail und Datei-Austausch über bekannte US-Cloud-Dienste ist es bei so vielen Beteiligten nicht getan. Das hat die Erfahrung mit dem Wildwuchs der letzten Jahre gezeigt. Ganzen Beitrag lesen