14. März 2017

Kooperation zweier Aachener Unternehmen ermöglicht sichere Netzwerkverwaltung aus der Cloud

LANCOM Systems und synaix: „IT made in Aachen“ bringt mehr Datenschutz und Vertrauenswürdigkeit

[Pressemitteilung]

Aachen, 14. März 2017 – LANCOM Systems, der führende deutsche Hersteller von Netzwerklösungen für Geschäftskunden und den öffentlichen Sektor, und die synaix Gesellschaft für angewandte Informations-Technologie mbH realisieren gemeinsam eine weltweit einzigartige, vertrauenswürdige Lösung zur automatischen Verwaltung von Unternehmens-Netzwerken (WAN, LAN, Wireless LAN). Die von LANCOM in Würselen entwickelte LANCOM Management Cloud wird in der kommenden Woche (20. bis 24. März) auf der CeBIT in Hannover vorgestellt. Das Hosting erfolgt bei der synaix im Aachener Rechenzentrumsverbund.

Die Komplexität von Unternehmens-Netzen nimmt rasant zu. Ihre Verfügbarkeit ist unternehmenskritisch. Gleichzeitig steigen die Gefahren durch Cyber-Angriffe. Traditionelle Netzwerke stoßen immer häufiger an ihre Grenzen. Die LANCOM Management Cloud löst diese Herausforderung dank zentraler, vollautomatisierter Prozesse. Unternehmen profitieren von erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen.

Die LANCOM Management Cloud wird nach höchsten deutschen Sicherheitsstandards am Unternehmenssitz der LANCOM in Würselen entwickelt und im Rechenzentrumsverbund der synaix in Aachen gehostet. Das Hosting der LANCOM Management Cloud in Deutschland sorgt für hohe Sicherheit und den Schutz der Kundendaten gemäß deutscher und europäischer Datenschutzrichtlinien.

„Unsere Lösung ist ein vertrauenswürdiger Gegenentwurf zu den Cloud-Produkten asiatischer und US-amerikanischer IT-Konzerne. Ganzen Beitrag lesen

02. Dezember 2016

Gute Sache: Digitalisierung für den Kultur- und Erlebnisraum Bleiberger Fabrik

Gute Sache: Digitalisierung für den Kultur- und Erlebnisraum Bleiberger Fabrik - Foto von Thomas Langens: 25 Jahre Jugendkunstschulen NRW im SLM

Gemeinnütziger Kulturbetrieb trifft auf IT-Unternehmen.

Was zunächst nach dem Aufeinandertreffen zweier Welten klingt, ist der Beginn einer partnerschaftlichen Kooperation der Bleiberger Fabrik und den Aachener IT-Unternehmen NetAachen und synaix.

Im Rahmen des Projekts „Gute Sache“ hat sich die Bleiberger Fabrik für eine Kooperation mit den beiden Unternehmen qualifiziert, von der alle Seiten profitieren sollen. Für die Mitarbeiter der Bleiberger stand dabei der Wunsch nach der Verbesserung der digitalen Kommunikation im Fokus.

Für die Organisation und Durchführung des breiten Kurs-Angebots ist eine enge Abstimmung der festen und ehrenamtlichen Mitarbeiter mit den Externen – Dozenten, Künstlern, Fotografen und den Bildungsträgern – nötig. In der heutigen Zeit ist das Mittel der Wahl klar das Internet. Doch mit ein bisschen Mail und Datei-Austausch über bekannte US-Cloud-Dienste ist es bei so vielen Beteiligten nicht getan. Das hat die Erfahrung mit dem Wildwuchs der letzten Jahre gezeigt. Ganzen Beitrag lesen

03. November 2016

Das Internet der Dinge – Chance und Herausforderung

Das Internet der Dinge – Chance und Herausforderung - Foto: pixabay.com/geralt

Bestimmt IoT unsere Zukunft? Ständige Überwachung oder Chance für Technologiestandorte und Unternehmertum? Das war das Thema der Podiumsdiskussion auf der atec2016 in Aachen.

Unter dem Hashtag #connectedworld fand die diesjährige atec am Mittwoch im Super-C der RWTH Aachen statt. Startups, Unternehmer, Wissenschaftler, Investoren und interessierte Studierende trafen sich auf der Konferenz für Technologie, Innovation und Entrepreneurship zum Austausch über die digital vernetzte Welt des Internet of Things.

In einem breiten Vortragsspektrum wurden Geschäftsmodelle, aber auch technologische Herausforderungen der digital vernetzten Welt diskutiert.

Was uns bei synaix an diesem Format besonders anspricht, ist der Austausch mit jungen Gründern und erfahrenen Kollegen aus Traditionsunternehmen und der Wissenschaft.

Datenschutz und Sicherheit als Dauerthemen

In den Fokus der Gespräche rückten dabei immer wieder Fragestellungen nach Sicherheit, Datenschutz und Compliance. Gleich ob es sich um Gesundheitsdaten oder die vernetzte Mobilität des Connected-Car handelt: die Themenbereiche Security und Compliance sind allgegenwärtig. Ganzen Beitrag lesen

28. Oktober 2016

Willkommenskultur für digitale Ideen aus Europa

Willkommenskultur für digitale Ideen aus Europa - Foto: pixabay.com/GregMontani

Warum überschütten wir immmr mit Häme?

Letzte Woche hat ein 70 Personen Startup der Telekom einen neuen Messenger herausgebracht: immmr. Ja: der Name ist irritierend, ja: der Start im slowakischen Markt ist ungewöhnlich, ja: das Design ist gewöhnungsbedürftig, und ja: 70 Personen scheinen ganz schön viel, wenn Whatsapp beim Aufkauf durch Facebook mit mehr als 400 Mio Nutzern nur 50 Mitarbeiter hatte.

Aber muss die deutsche Tech-Elite dem Projekt direkt durch niederschmetternde Blogartikel den Garaus machen? Thomas Knüwer lässt kein gutes Haar an dem neuen Dienst und führt eine Menge nachvollziehbarer Sachargumente ins Feld.

Auch SIMSme, ebenfalls ein Messenger, schon einige Zeit am Markt und auch von einem großen deutschen Unternehmen, der Post, bekommt sein Fett weg.

Wieso stehen wir US-Lösungen positiver gegenüber als deutschen?

Ganzen Beitrag lesen

20. September 2016

Die Energiewende verhindert die Zukunftsfähigkeit Deutschlands als Digitalstandort

Die Energiewende verhindert die Zukunftsfähigkeit Deutschlands als Digitalstandort - Foto: pixabay.com/hpgruesen

Wie unsere Politik die digitale Transformation sabotiert   

Wenn es um digitale Innovation geht, schauen die meisten Augen bewundernd ins Silicon Valley. Politiker und Firmenlenker machen Reisen dorthin – einige für ein paar Tage, andere gar für ein paar Monate, um all das einzusaugen und zu kopieren was diese Hockeykurven in den Geschäftsentwicklungen möglich macht. Aber ist das wirklich der zentrale Punkt? Müssen wir exponentiell wachsenden Geschäftsmodellen hinterher rennen?

Mit der digitalen Agenda will die Politik den Anschein erwecken, als gäbe es einen Masterplan für die digitale Transformation unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Mit drei Oberpunkten werden attraktive Wählerschichten angesprochen:

Ziele der digitalen Agenda

Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und Wirtschaft: Der deutsche Datenschutz ist nicht nur ein Hindernis beim Umsetzen digitaler Innovation, sondern kann auch einen Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft bieten.

Ja, absolute Zustimmung. Nur Hockeykurven kann man damit nicht erzielen. Aber das muss ja auch gar nicht sein.

Digitale Wirtschaft und digitales Arbeiten: Digitale Transformation ist ok, aber nur solange wir unsere liebgewonnen Errungenschaften der sozialen Marktwirtschaft nicht an die digitale Welt anpassen müssen.  Ganzen Beitrag lesen

21. April 2016

conhIT 2016: die Cloud erreicht die Gesundheitsbranche

conhIT 2016: die Cloud erreicht die Gesundheitsbranche - Bild: pixabay.com/stux

Meine Eindrücke und Meinungen vom Rundgang über die conhIT (Connecting Healthcare IT), die sich selbst als Europas wichtigste Fachmesse für Gesundheits-IT bezeichnet.

Langsam erwacht auch in der Gesundheitsbranche die Erkenntnis, dass man in der Gesundheits-IT am Thema Cloud nicht vorbei kommt.

War der Begriff „Cloud“ auf der conhIT 2015 meist noch mit dem Zusatz „private“ versehen, entwickelt sich mittlerweile ein Verständnis dafür, dass ein wesentlicher Vorteil der Cloud eben in der grundsätzlichen Offenheit des Zugriffs liegt.

Insbesondere IT-Systemanbieter verwendeten im Jahr 2015 gerne die Vokabel „private Cloud“, um Praxen und medizinischen Verwaltungszentren (MVZs) ihre Hardwaresysteme zu verkaufen. Inzwischen hat sich das Verständnis des Cloud-Begriffs gewandelt und die Cloud wird als die Chance zur Digitalisierung angesehen. – Und Digitalisierung steht dabei vor allem für Vernetzung.

Vernetzung, Offenheit, Mobilität, Sicherheit

Vernetzung, Offenheit, Mobilität und Sicherheit – das sind die Schlagworte, die mir auf der conhIT 2016 immer wieder begegnet sind. Ganzen Beitrag lesen

10. Februar 2015

Ein Imperium aus harmlosen Punkten

"Es begann mit einem Punkt und wurde zu einer ganzen Welt" - Slogan und Screenshot www.payback.de/

Payback wird 15! – Das führt uns wirkungsvoll vor Augen, dass das Sammeln von Daten zur Erstellung von persönlichen Interessensprofilen weder neu, noch ein Privileg der Digitalen Welt und des Internets ist. Mitten in Deutschland bringt Payback die Menschen in Massen dazu, bereitwillig ihre Einkaufsgewohnheiten und Produktvorlieben offenzulegen, nur um dafür ein paar Punkte zu erhalten.

Es sind nicht immer Google und Facebook – auch wenn sie in der öffentlichen Wahrnehmung die bösen großen Datensammler sind. Das Unternehmen Payback hat es aber schon einen Schritt weiter geschafft, indem es den stationären Handel geschickt mit der Online-Welt verknüpft. Das Imperium umfasst inzwischen 30 „Partner vor Ort“ und 600 Online-Shops. Ganzen Beitrag lesen