28. Oktober 2016

Willkommenskultur für digitale Ideen aus Europa

Willkommenskultur für digitale Ideen aus Europa - Foto: pixabay.com/GregMontani

Warum überschütten wir immmr mit Häme?

Letzte Woche hat ein 70 Personen Startup der Telekom einen neuen Messenger herausgebracht: immmr. Ja: der Name ist irritierend, ja: der Start im slowakischen Markt ist ungewöhnlich, ja: das Design ist gewöhnungsbedürftig, und ja: 70 Personen scheinen ganz schön viel, wenn Whatsapp beim Aufkauf durch Facebook mit mehr als 400 Mio Nutzern nur 50 Mitarbeiter hatte.

Aber muss die deutsche Tech-Elite dem Projekt direkt durch niederschmetternde Blogartikel den Garaus machen? Thomas Knüwer lässt kein gutes Haar an dem neuen Dienst und führt eine Menge nachvollziehbarer Sachargumente ins Feld.

Auch SIMSme, ebenfalls ein Messenger, schon einige Zeit am Markt und auch von einem großen deutschen Unternehmen, der Post, bekommt sein Fett weg.

Wieso stehen wir US-Lösungen positiver gegenüber als deutschen?

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