06. Dezember 2018

Monitoring powered by CANCOM synaix

Monitoring powered by CANCOM synaix (Dean Drobot / shutterstock.com)

Der Ausfall einer Komponente eines IT-Systems oder gar des gesamten IT-Betriebs ist für Unternehmen ein Albtraumszenario – im schlimmsten Fall droht der Ausfall wichtiger Geschäftsprozesse – und das möchte wirklich niemand. In einer solchen Situation informiert gewöhnliches Monitoring den Kunden über einen Vorfall erst dann, wenn es bereits zu spät ist, nämlich nach einem (System-) Ausfall. Viel besser wäre es aber doch, wenn die Warnung bereits im Vorfeld rausgeht und darauf reagiert werden kann, oder?

Proaktiv und vollumfänglich

Hier kommt das proaktive Monitoring System von CANCOM synaix ins Spiel: Durch die Erhebung aller relevanten Daten und durch die aktive Abfrage dieser können Probleme im Vorhinein erkannt und angegangen werden. Dabei gehört Real-Time Monitoring genauso dazu wie Langzeit- oder Capacity, KPI und Performance Monitoring. Es werden also sowohl Daten in Echtzeit als auch über einen definierten Zeitraum sowie Leistungen und Ressourcen überwacht und ausgewertet.

Die durch das Monitoring Tool gewonnene Datensammlung enthält immer einen Datensatz mit vier Feldern. Diese zeigen an, wer (Host) und was (Item, Datenpunkt) überwacht wurde, welcher Wert für das Item gemessen wurde (Item Value, Messwert) und wann der letzte Wert gemessen wurde (Lastclock, Datum & Uhrzeit).

Sobald für ein Item neue Messdaten bestehen, werden die Ist-Werte mit definierten Soll-Werten verglichen und das Tool führt die sogenannten Trigger aus. Gleichen sich Ist- und Soll-Wert NICHT, erhält der Trigger eine von vier Problemstatusstufen. Andernfalls bleibt der Zustand „OK“ bestehen. Wenn der Trigger eine Statusänderung erfährt, d.h. wenn vorab definierte Schwellenwerte erreicht wurden, führt das Monitoring Tool konfigurierte Aktionen bzw. Eskalationsstufen aus, z.B. verschickt es Benachrichtigungen an die verantwortlichen Personen, so dass diese noch vor dem eigentlichen Problem reagieren oder dieses gegebenenfalls eskalieren können.

Stark vereinfacht lässt sich die Funktionsweise des bei CANCOM synaix verwendeten Monitoring Tools also wie folgt zusammenfassen:

  • Daten sammeln
  • Daten auswerten
  • Eskalationsstufen auslösen

Kundenvorteil: Ausfall- und Kostenreduzierung

Daraus ergeben sich für den Kunden verschiedene Vorteile: Durch die umfangreiche Überwachung der Systemleistung wird das Ausfallrisiko auf ein Minimum reduziert. Das bedeutet in der Konsequenz Kostenreduzierung, denn: Weniger Ausfälle = weniger Kosten. Außerdem bietet die oben genannte Art des Monitoring eine wertvolle Unterstützung bei der Kapazitätsplanung.

Ein Extra ist das bei CANCOM synaix verwendete webbasierte Tool für Eventmanagement. Hier werden Events aus unterschiedlichen Monitoring- und Reporting-Werkzeugen transparent und nachvollziehbar bewertet, koordiniert und standardisierten Serviceprozeduren bis hin zur Eskalation bei Fehlern zugeordnet. Alle Events werden im EVENT Tool übersichtlich dargestellt.

Ganzheitliches Monitoring

Für den reibungslosen IT-Betrieb muss gewährleistet sein, dass alle betroffenen bzw. beteiligten Komponenten fehlerfrei funktionieren und sich in den dazu notwendigen Parametern bewegen. Diese Parameter werden durch Monitoring festgelegt. Das bei CANCOM synaix angewandte Monitoring-Prinzip stellt ein vollumfängliches Monitoring sämtlicher IT-Systeme inklusive verschiedener Vorteile für den Kunden sicher. Durch die dazugewonnene Zeit kann er sowohl die Verfügbarkeit seiner IT-Systeme als auch die Produktivität seines Kernbusiness steigern.

 

(Sarah Billen)

 

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