25. Juli 2017

DevOps – bridging the gap – Nachlese zum synaix innovation camp

DevOps - bridging the gap - Nachlese zum synaix innovation camp (Foto: synaix)

„DevOps – bridging the gap“ war das Motto unseres diesjährigen synaix innovation camps, bei dem sich die synaix Kollegen drei Tage lang zu Vorträgen, Diskussionen und intensivem Austausch über aktuelle Technologien, Visionen und deren Umsetzung treffen. Das Thema „Brücken schlagen – Bridging the gap“ zog sich als roter Faden durch die drei Nachmittage und wurde mit Beiträgen aus der Perspektive der verschiedenen Teams beleuchtet.

Brücken schlagen

Dabei geht es nicht nur um den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Dev- und Ops-Teams, betonte Geschäftsführer Michael Benden, sondern vor allem um das riesige neue Marktumfeld der Integration, das sich aus den unterschiedlichen Richtungen der Hyperscaler (Amazon, Azure) und den heutigen Entwicklungs- und Beratungshäusern (Accenture, Capgemini, Devoteam) ergibt. synaix überbrückt diesen Graben und verbindet die verschiedenen Anforderungen und Perspektiven zu einem neuen Ganzen.

Prozessketten verlängern

Ein wesentlicher Ansatz, um den Nutzen für Kunden zu erhöhen, ist es, die (Prozess)ketten zu verlängern, erläuterte Geschäftsführer Stefan Fritz. Bei Digitalen Geschäftsmodellen ist damit die Integrationstiefe und Vielfalt der eingebundenen Services gemeint. Ganzen Beitrag lesen

06. Juli 2017

Warum Kubernetes die richtige Plattform für Container ist

Warum Kubernetes die richtige Plattform für Container ist (PIRO4D / pixabay.com)

Wenn Trends aufeinander treffen

Die aktuellen Trends DevOps und Container (Docker) beschäftigen uns in den letzten Monaten intensiv. Wir haben uns Gedanken gemacht, welchen Herausforderungen man begegnet, wenn beide Trends aufeinandertreffen.

Eine Anforderung an DevOPs ist das agile und schnelle Entwickeln und Testen von Software. Hierfür benötigen Entwickler unkomplizierten Zugriff auf eine Testumgebung.

Genau dafür gibt es aber doch Docker, oder? Also wird die Software mal eben in einen Container gepackt, Vagrant installiert und darin ein individueller Docker-Container gestartet. Fertig! Oder doch nicht?! Docker für den Desktop ist doch beliebt und einfach.

Der Irrweg: Docker Desktop

Aber so einfach ist es dann nicht. Denn Docker auf dem Desktop benötigt zum einen Portveröffentlichungen und mehrere Container, die verbunden werden müssen. Selbst mit einem guten Tooling treten dabei immer wieder unterschiedliche lokale Probleme auf. Zudem müssen alle Entwickler tiefergehendes KnowHow von Vagrant, Docker und vom Docker-Netzwerk haben.

Ganzen Beitrag lesen