27. Januar 2017

synTechTalk: Die Blockchain – eine Kette voller neuer Möglichkeiten

synTechTalk: Die Blockchain – eine Kette voller neuer Möglichkeiten (Bildquelle: Flickr, Jason Benjamin, CC BY-SA 3.0 DE, https://www.flickr.com/photos/jason_benjamin/12795733984)

Wir beschäftigen uns bei synaix nicht nur damit, wie sich Blockchain-Konzepte in zukünftige Geschäftsmodelle einfügen lassen, sondern auch mit deren konkreter Implementierung. In unserer Reihe „synTechTalk“ stellen wir die Konzepte näher vor.

Die Blockchain ist eine dezentrale Datenbank zur digitalen Organisation von Eigentumsrechten. Das Besondere an diesem Prinzip ist der aus dem Netzwerk hergestellte Konsensmechanismus, der die einzelnen Datenbankeinträge authentifiziert. Aufgrund der Dezentralität lässt sich hier auf Mittelsmänner verzichten. Damit bietet die Blockchain einen neuen Ansatz, sichere Transaktionen in der digitalen Welt abzubilden und bisherige Technologien zu verdrängen.

Technisch betrachtet ist eine Blockchain eine Datenbank, die als Kopie verteilt auf vielen Rechnern liegt. Diese Rechner bilden zusammen ein virtuelles Netzwerk. Dies impliziert, dass jeder Teilnehmer des Netzwerks die Informationen in der Datenbank lesen kann. Änderungen am Stand der Daten werden transaktional durchgeführt, also entweder komplett oder gar nicht, denn im Fehlerfall werden keine Änderungen festgeschrieben. Ganzen Beitrag lesen

21. Januar 2017

Digital, mit Werten

Dialogtagung: Kirche, Wirtschaft und Verbände

Aachen. Die digitale Revolution galoppiert ungebremst durch Gesellschaft und Wirtschaft. Lassen sich die damit verknüpften Veränderungen so gestalten, dass menschliche Werte gewahrt bleiben? Unter diesem Gedanken stand die dritte jährliche Dialogtagung von Bistum und Domkapitel in der Aachener Citykirche St. Nikolaus.

Der Generalvikar des Bistums, Andreas Frick, und Dompropst Manfred von Holtum hatten in ihrer Begrüßung das Motto ausgegeben: „Werteorientiert den digitalen Wandel gestalten“. Unter diesem diskutierten rund 120 geladene Gäste von örtlichen Verbänden und Wirtschaftsunternehmen, Hochschulen und Kirche.

Die Veränderungen aus der Sicht der Wirtschaft skizzierte eingangs Professor Frank T. Piller vom RWTH-Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement. Dabei zeigte er überraschende Aspekte auf. Wie den, ob ein Software-Algorithmus einkommensteuerpflichtig sein kann – wenn er etwa die Arbeit eines Übersetzers tut und diesen ersetzt.

Drohende Jobverluste und andere Ängste waren auch ein Thema in einer Talkrunde mit Professor Piller, Generalvikar Frick und Professor Joachim Söder, Sozialwissenschaftler an der Katholischen Hochschule. Ein Fazit: Weder unbedarfte Euphorie noch Maschinenfeindlichkeit seien angebracht. „Wenn man am Strand steht und die Flut kommt, nutzt es nichts, Angst zu haben, sondern schwimmen zu lernen“, sagte Söder.

Die praktischen Auswirkungen digitaler Veränderungen beleuchtete unter anderem Stefan Fritz, Geschäftsführer des IT-Unternehmens Synaix. Er betonte die Macht, die der Verbraucher über die Werteorientierung der Geschäftswelt habe. Wenn der Konsument nur auf „Geiz ist geil“ setze, würden Anbieter die neuen digitalen Möglichkeiten auch nur dazu nutzen, Kosten und Preise immer weiter zu senken. Ganzen Beitrag lesen

20. Januar 2017

Wieso wir auch in der digitalen Welt eine Werte-Orientierung benötigen

Wieso wir auch in der digitalen Welt eine Werte-Orientierung benötigen - Foto: synaix

Unternehmer-Dialog des Bistums Aachen in der Citykirche  

Bistum Aachen und Domkapitel Aachen laden Unternehmen der Region ein zum Dialog: Bei der Veranstaltung „Werteorientiert den digitalen Wandel gestalten“ standen die Themen Innovationsmanagement und Digitalisierung im Fokus – unter dem Aspekt, wie diese zum Wohle der Menschen ausgerichtet werden können.

Das Konzept des Abends mit den Blöcken Sehen – Urteilen – Handeln ermöglichte nach einem umfassenden Einstieg eine rege Diskussion aller Beteiligten mit der Formulierung konkreter Handlungsoptionen:

  1. Sehen: Wie verändert sich Wirtschaften durch den Innovationsschub Digitalisierung?
  2. Urteilen: Welche wirtschaftlichen und ethischen Herausforderungen ergeben sich daraus für die handelnden Personen, Entscheider im Unternehmen und Mitarbeiter und wie sind sie miteinander vereinbar?
  3. Handeln: Wie können Unternehmen und Kirche die neuen Herausforderungen für die Menschen im Unternehmen mit ihren Chancen und Risiken angehen?

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13. Januar 2017

Für mich steht ein Trampolin für …

Für mich steht ein Trampolin für ... - Foto: synaix

Dieses Jahr schmückt unsere synaix Sammeltassen ein Trampolin. Hier einige Reaktionen, die wir von verschiedenen Kaffee- und Teetrinkern zu diesen Tassen erhalten haben:

Für mich steht ein Trampolin für …

  • „Ihr seid der Kick für mich und meine Kollegen und bringt uns mit den Diskussionen nach vorne“
  • „Auf einem Trampolin habe ich schon mal eine völlig neue Perspektive auf meine Umwelt erhalten“
  • „Dieses Gefühl, wenn man zu zweit im richtigen Rhythmus auf einem Trampolin springt und sich damit zu neuen Höhenflügen bringt“
  • „Neues Ausprobieren auf einer elastischen, belastbaren Oberfläche mit stabilem Rahmen und Netz“

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