27. April 2016

Die Überall Lernen App verbindet das Klassenzimmer mit zu Hause

phase6 Geschäftsführer Hendrik Langner (rechts) im Gespräch mit Stefan Fritz - Foto: synaix

Interview 

Heute im Gespräch mit Stefan Fritz: Hendrik Langner, Mitgründer und Geschäftsführer von phase6, dem führenden deutschen Vokabeltrainer. Er berichtet über die Entwicklung des Geschäftsmodells zur digitalen Plattform.

Du selber bist seit 2002 bei phase6, das Unternehmen ist also schon eine Weile am Markt und Ihr habt Euch in der Zeit stetig weiterentwickelt. Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell?

Ich bezeichne unser Produkt als Wortschatztrainer-Plattform – auch wenn wir auf der Webseite den Begriff Vokabeltrainer verwenden. Doch ich denke, wir haben mehr zu bieten. Aber fangen wir vorne an:

Wir haben die Idee der Lernkartei mit regelmäßiger Wiederholung in digitaler Form umgesetzt. Statt dem Kasten mit Karteikärtchen, den viele Eltern noch aus ihrer Schulzeit kennen, haben wir die Vokabelabfrage auf dem Computer übertragen.

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21. April 2016

conhIT 2016: die Cloud erreicht die Gesundheitsbranche

conhIT 2016: die Cloud erreicht die Gesundheitsbranche - Bild: pixabay.com/stux

Meine Eindrücke und Meinungen vom Rundgang über die conhIT (Connecting Healthcare IT), die sich selbst als Europas wichtigste Fachmesse für Gesundheits-IT bezeichnet.

Langsam erwacht auch in der Gesundheitsbranche die Erkenntnis, dass man in der Gesundheits-IT am Thema Cloud nicht vorbei kommt.

War der Begriff „Cloud“ auf der conhIT 2015 meist noch mit dem Zusatz „private“ versehen, entwickelt sich mittlerweile ein Verständnis dafür, dass ein wesentlicher Vorteil der Cloud eben in der grundsätzlichen Offenheit des Zugriffs liegt.

Insbesondere IT-Systemanbieter verwendeten im Jahr 2015 gerne die Vokabel „private Cloud“, um Praxen und medizinischen Verwaltungszentren (MVZs) ihre Hardwaresysteme zu verkaufen. Inzwischen hat sich das Verständnis des Cloud-Begriffs gewandelt und die Cloud wird als die Chance zur Digitalisierung angesehen. – Und Digitalisierung steht dabei vor allem für Vernetzung.

Vernetzung, Offenheit, Mobilität, Sicherheit

Vernetzung, Offenheit, Mobilität und Sicherheit – das sind die Schlagworte, die mir auf der conhIT 2016 immer wieder begegnet sind. Ganzen Beitrag lesen

14. April 2016

Unternehmenskultur für die Digitale Welt

Unternehmenskultur für die Digitale Welt - blog.synaix.de

Als Unternehmen synaix begleiten wir andere Unternehmen bei der Digitalisierung und müssen uns auch selber immer wieder an die sich verändernden Möglichkeiten anpassen. Dabei ist es spannend zu beobachten, wie sich die Unternehmenskultur durch die Einflüsse der Digitalisierung verändert und wie verschiedene Unternehmen diese Entwicklung unterstützen. Für uns selber haben wir drei Bereiche identifiziert, die uns für unsere Unternehmenskultur wichtig sind.

Flexibilität und Agilität

Unternehmen wie Uber oder AirBnB führen uns vor Augen, wie schnell ein kleines agiles Unternehmen zur ernsthaften Konkurrenz für die bisherigen großen Player einer Branche werden kann. Um Überleben zu können, müssen Unternehmen heute schnell und flexibel auf geänderte Marktsituationen reagieren können. Die Unternehmen, die wir bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle unterstützen, haben das bereits erkannt. Und sie sind einen Schritt weiter, weil sie den digitalen Wandel aktiv mit gestalten statt nur zu reagieren.

Um unsere Kunden erfolgreich zu begleiten und entsprechende Ideen in die Projekte einzubringen, sind Flexibilität und Agilität für uns wesentliche Bausteine. Ganzen Beitrag lesen

06. April 2016

Slack – die neue Kommunikationslösung für Unternehmen, die nicht weiter nachdenken wollen?!

Slack – die neue Kommunikationslösung für Unternehmen, die nicht weiter nachdenken wollen?! - blog.synaix.de

Die einen können nichts daran finden, denn eigentlich ist Slack nur ein Messaging-System wie WhatsApp und iMessage – halt eben mit ein paar speziellen Funktionen für Unternehmen. Die anderen schwören auf Slack; und vor allem in kleineren Teams gibt es schon Ultras, die die interne Kommunikation per Mail verboten haben und nur noch auf  die Kommunikation per Slack setzen. Und auch in Familien (bekanntlich die kleinste Zelle unternehmerischen Handelns) wird Slack schon zur Organisation von Aufgaben eingesetzt.

Warum wir E-Mail eigentlich hassen

Klar kann man sich alles per E-Mail senden. Der Haken ist, dass sämtliche Prozesse zur Einordnung des Vorgangs auf den Empfänger abgeschoben werden. Alleine aus den Informationen „Absender“ und „Betreff“ wird der Kontext gerade bei der teaminternen Kommunikation noch nicht klar. Also muss der Empfänger die E-Mail öffnen, den Kontext herstellen und einordnen. Bei 100+ Mails am Tag ein lästiges Unterfangen.

Und genau an der Stelle hilft Slack durch die „Kanäle“; aufgrund der Teilnehmer dieser Kommunikation ergibt sich eine thematische Zuordnung. Ganzen Beitrag lesen