25. Juli 2013

Was stellt die Sonne mit unserem Gehirn an?

Hoch Antonia heizt uns ein - Was stellt die Sonne mit unserem Gehirn an?

Sonnenschein beflügelt uns, die Menschen haben ein Lächeln im Gesicht und alles geht ein wenig leichter von der Hand.

Wirklich? Klar, wir fühlen uns bei Sonne wohler als an trüben Tagen, wie wir sie in diesem Frühjahr zur Genüge erlebt haben. Aber der Wohlfühlfaktor Sonne kann unser Gehirn auch leichter ablenken.

Das belegen diverse wissenschaftliche Untersuchungen. In ihrem Blog- Beitrag für The New Yorker gibt uns Maria Konnikova einen kleinen Überblick mit Links auf die entsprechenden Studien.

Ein paar Aspekte lassen sich leicht nachvollziehen. Zum Beispiel, dass an Tagen mit schlechtem Wetter (vermutlich nicht nur) Männer durchschnittlich eine halbe Stunde länger im Büro bleiben. Ganzen Beitrag lesen

25. Juli 2013

Drastische Vorschläge zur Reform des Patentrechts

Abschaffung von Patenten für Software und Reduzierung der Laufzeit von Patenten auf 10 Jahre. Mit diesen drastischen Forderungen will der US-Ökonom Gary Becker das Patentrecht reformieren. „Zu weitschweifend und zu teuer“ ist seine Hauptkritik am derzeitigen US- Patentsystem. Es könne nicht sinnvoll sein, dass die Menschen oder Firmen, die etwas entwickeln wollen, einen Großteil ihrer Zeit damit verbringen müssten, herauszufinden, ob sie irgendwelche bestehenden Patente verletzen.

Die Ursachen sieht Becker sowohl in den sogenannten Patent- Trollen, als auch in den großen Konzernen, die mit ihren Rechtsabteilungen ausreichend Kapazitäten zur Überwachung ihrer zahlreichen (aufgekauften) Patente haben und für eine Schwemme von Patentklagen vor den Gerichten sorgen. Sein Co- Autor Richard Posner fordert im gemeinsamen Blog ein Vorgehen des Staates gegen die Patent- Trolle.  Ganzen Beitrag lesen

05. Juli 2013

Sind Smartphone und Co. schon bald vom Aussterben bedroht?

PCs sind out. Wer will sich denn extra an den Schreibtisch setzen, um Mails zu bearbeiten, im Internet einzukaufen oder zu erfahren, was in der Welt los ist? Dafür haben wir schließlich unsere Smartphones und Tablets. Sie bieten Zugang von überall und scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten. Doch was wir gerade für völlig angesagt und zukunftsweisend halten, wird schon bald ebenfalls passé sein. Eigentlich sind unsere mobilen Geräte eher eine Brückentechnologie, die dem gewohnten PC-Ansatz noch viel näher ist als der gestaltenden Zukunft der Computer- Technologien.

Wir sind die Babysitter unserer Smartphones, bringt Mark Rolston in der MIT Technology Review seine Gedanken auf den Punkt. Schließlich müssen wir ihnen alles sagen bzw. eingeben, was sie tun sollen: Entsperren, Applikation auswählen, gewünschte Funktion aktivieren – das müsste doch viel einfacher gehen. Ganzen Beitrag lesen