25. Januar 2013

Haben solche Konzepte im Internet eine Chance?

Genau das haben wir uns doch immer gewünscht: nicht selber die Ware eines Internet- Angebots zu sein. Aber haben solche Konzepte im Internet überhaupt eine Chance? Das persönliche Netzwerk Path schreibt sich den Begriff Privatsphäre auf die Fahnen und setzt auf den Austausch von persönlichen Erinnerungen im engen Freundes- und Familienkreis.

Anders als bei Facebook, wo die Benutzer möglichst viele Kontakte um sich sammeln und mit weniger als 100 Freunden schon als „vereinsamt“ gelten, ist bei Path die Anzahl der Freunde auf 150 begrenzt. Der Ansatz basiert auf psychologischen Studien von Professor Robin Dunbar, nach denen ein Mensch ungefähr 50 Menschen zu seinem näheren Freundes- und Familienkreis zählt und zu maximal 150 Menschen wirklich Beziehungen pflegt. Die meisten Nutzer haben dabei nach Aussage von Path- Mitbegründer Dave Morin zwischen 10 und 20 Freunde, eben eine private kleine Welt. Ganzen Beitrag lesen

15. Januar 2013

Den Umgang mit den ganzen Daten müssen wir erst noch lernen

Wir sind besorgt um unsere Privatsphäre, denn unsere digitalen Spuren werden überall gesammelt. Diese Transparenz verunsichert uns, weil unser Handeln nachvollziehbar wird und zugleich vorhersehbar. Doch hatten wir „früher“ wirklich mehr Privatsphäre? Sind wir nicht zusammengezuckt, wenn die alte Dame von gegenüber das Gespräch eröffnete mit der freundlichen Frage, ob ich denn wohl morgens den Bus noch erwischt hätte, so spät wie ich das Haus verlassen hatte? Mit Kaufbelegen, Postkarten, Kilometerständen, Telefon- Verbindungsnachweisen und vielem mehr haben wir lange vor der digitalen Welt schon unsere Spuren hinterlassen. Es war vielleicht etwas schwieriger, die Puzzlestücke zusammenzusetzen, aber es war möglich. Ganzen Beitrag lesen

15. Januar 2013

Wissen Sie, was Ihre Service Level Agreements wert sind?

Service Level Agreements (SLA) sind eine einfache und feste Zusage für einen in der Regel komplexen Dienst. Der Auftragnehmer reduziert damit für den Auftraggeber die Komplexität der Leistungserbringung und sichert eine feste Güte zu, die der Auftraggeber wiederum zur Erbringung seiner eigenen Geschäftsprozesse benötigt.

Doch die Aspekte Einfachheit und Transparenz sind anscheinend nicht bei allen SLA im Cloud- Bereich gegeben. Gartner Analystin Lydia Leong zumindest sorgte kürzlich für Unruhe mit ihrer Feststellung, dass die Cloud- SLAs von Amazon und HP sehr komplex und in einigen Fällen für die Kunden gar nicht anwendbar seien. So knüpften beide Anbieter ihre Verfügbarkeitszusagen innerhalb der Regionen an bestimmte Availability Zones (AZ), die im Wesentlichen separaten Rechenzentren am selben Ort entsprechen. Ganzen Beitrag lesen

14. Januar 2013

Wer bestimmt, wie gefährlich Smartphone und Co. sind?

Beim Thema Sicherheit reagieren wir alle etwas empfindlich und sind sogar bereit, Vorschriften zu akzeptieren, deren Sinn wir bei genauerer Betrachtung in Frage stellen. Bestes Beispiel dafür ist das Fliegen: Die Personen- und Gepäckkontrolle ist schon sehr zeitintensiv; und wenn wir uns dann freuen, die Zeit an Bord mit unseren smarten Geräten produktiv oder zur Entspannung zu nutzen, folgt bald die Aufforderung, alle elektronischen Geräte auszuschalten.

Die Vorschrift, dass bei Start und Landung alle elektronischen Geräte im Flugzeug ausgeschaltet sein müssen, findet sich übereinstimmend in den Vorschriften der US-amerikanischen Bundesluftfahrtbehörde FAA, in denen der International Air Transport Association (IATA) und dem deutschen Luftverkehrsgesetz mit der Luftfahrzeug-Elektronik-Betriebs- Verordnung (LuftEBV). Ganzen Beitrag lesen

08. Januar 2013

Der Computer folgt unseren kleinsten Bewegungen

Mit der Sprachsteuerung haben wir bei der Bedienung von Smartphones und Autos ja schon erste Erfahrungen gesammelt. Jetzt kommt die Gesten- Erkennung zur Steuerung von Computer und Co. Gesten- Controller wie der des US StartUps Leap Motion sollen einen Computer mittels präziser 3D- Steuerung nur mit Hand und Fingern millimetergenau steuern können, und das ganz ohne Berührung eines Touchscreens.

Vorgestellt hatte Leap Motion seinen Controller „The Leap“ erstmals im Mai 2012. Interessenten können das Produkt zum Preis von 70 US Dollar auf der Website vorbestellen, die Auslieferung ist noch für Anfang 2013 angekündigt. Ganzen Beitrag lesen