23. August 2018

Steuererklärung leicht gemacht – die sichere Online-Lösung smartsteuer

Steuererklärung leicht gemacht - die sichere Online-Lösung smartsteuer​ (shutterOK / shutterstock.com)

Bei der Erstellung einer Steuererklärung hat man es mit höchst schützenswerten, vertraulichen und personenbezogenen Daten zu tun. Das Finanzamt erhält mit der Bearbeitung einer Steuererklärung einen Einblick in die persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse. Insofern stellen der Schutz der Daten im deutschen Rechtsraum und das technische Datenhandling wesentliche Anforderungen an die Betriebsumgebung.

Davon losgelöst ist eine Steuererklärung ein hochkomplexer und zugleich hochformaler Prozess. Der Formalismus ruft nach Automatisierung bzw. Programmierung. Wenn es dann noch gelingt, diese Komplexität durch eine geschickte Anwenderführung über ein exzellentes UX-Design (User Experience Design) umfassend zu simplifizieren und alle formalen Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, kann eine digitale Plattform zur Steuererklärung nur noch erfolgreich sein.

Hier kommt die smartsteuer GmbH ins Spiel. Sie möchte den Steuerzahler dazu befähigen, seine Steuererklärung auch ohne steuerliche Kenntnisse schnell, einfach und sicher online zu erstellen.

Anforderungen an die Plattform

Die Steuerexperten von smartsteuer beschreiben ihre qualitativen und quantitativen Anforderungen an eine Digital-Plattform u.a. wie folgt:

  • Standort des Rechenzentrums und Netzwerkanbindung in Deutschland
  • Zertifizierung des Rechenzentrums mindestens nach den Standards ISO27001 und IDW
  • Dynamische Skalierungsoption auch ohne Nutzung von Hyperscalern
  • Gleichzeitige Nutzung
    • einer klassischen „full managed“ Public Cloud
    • einer SelfService Cloud (OpenStack)
    • von Hardware (für die Elster Hardware Dongle)

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09. August 2018

Bühne frei für unseren IT-Nachwuchs

Bühne frei für unseren IT-Nachwuchs (Foto: synaix)

Es ist Anfang August und das bedeutet auch in diesem Jahr wieder: Ausbildungsbeginn bei CANCOM synaix. Seit über 20 Jahren bilden wir inzwischen aus, um hervorragend qualifizierte Nachwuchskräfte für unser Unternehmen zu gewinnen – mehr als 70 Azubis haben in dieser Zeit ihre Ausbildung bei uns abgeschlossen. Immer wieder dürfen wir uns dabei auch über „sehr gute“ Leistungen unserer Azubis freuen, die von der IHK besonders ausgezeichnet werden.

Als Teil des CANCOM-Konzerns bieten wir eine tolle Unternehmenskultur mit der Sicherheit und den Benefits eines großen Unternehmens sowie guten Karrierechancen an den Konzern-Standorten in ganz Deutschland. Mit unseren agilen Teams bearbeiten wir spannende Projekte für den gehobenen Mittelstand in Deutschland und international. Die digitale Zukunft kann kommen!

Ausbildung bei CANCOM synaix – was bedeutet das?

Eine betriebliche Ausbildung bietet eine stabile Grundlage für das spätere Berufsleben, daher legen wir besonderen Wert darauf, den Weg unserer Azubis zu qualifizierten IT-Kräften zu begleiten. Der Auswahlprozess ist für uns der erste wichtige Schritt, für den wir uns jede Menge Zeit nehmen. In mehreren Gesprächen können sich Ausbildungsinteressierte ein Bild von CANCOM synaix machen und sich vorstellen – gleiches gilt natürlich auch andersherum. Ein erster Test dient dazu, die persönlichen Stärken der möglichen Auszubildenden hinsichtlich verschiedener Aufgabentypen hervorzuheben. Außerdem integrieren wir immer auch ein paar Tage Probearbeiten in den Prozess, um den Auszubildenden einen besseren Überblick zum Arbeitsalltag sowie die Möglichkeit KollegInnen kennenzulernen geben zu können.

Mit diesem Vorgehen sind wir in den letzten Jahren gut gefahren und haben viele unserer Azubis nach Ausbildungsende übernommen. Ganzen Beitrag lesen

19. Juli 2018

synaix ist jetzt Mitglied in der OSB Alliance

synaix ist jetzt Mitglied in der OSB Alliance (Bild: OSB Alliance)

Open Source ist aus der Software-Welt mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist. Der Vorteil: Der Quellcode einer Software ist offen zugänglich und kann von jedem bearbeitet und an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Der Open Source-Gedanke bei synaix

Auch synaix steht für Open Source. Seit Jahren nutzen wir Open Source-Software in allen Bereichen unseres Unternehmens. Egal ob Officeanwendungen, Firewall, Datenbank oder Quelltext-Bibliothek – Open Source-Software und die Open Source Community sind feste Bestandteile unseres Arbeitslebens. Wir verfolgen in unseren Aktivitäten und speziell in den Entwicklungsprojekten eine Open Source-Strategie, die unseren Kunden viele Vorteile sichert, z.B. eine hohe Sicherheit, Unabhängigkeit oder unlimitierte Entwicklungsressourcen.

Da eine Community auf fairem Austausch basiert und von gegenseitigem Geben und Nehmen lebt, gibt synaix seit Jahren auch Bug Fixes und Knowhow an die Open Source Community zurück. Auch einige unserer KollegInnen engagieren sich in Open Source-Projekten und tragen so den Gemeinschaftsgedanken weiter.

Als Unternehmen haben wir nun den nächsten Schritt getan: Um unserer Verbundenheit und unserer Überzeugung bzgl. des Open Source-Gedankens und der Community ein Gesicht zu geben, sind wir ab sofort offizielles Mitglied der OSB Alliance (OSBA).

Starker Interessenverband für die Open Source-Szene

Die OSBA ist der Verband für alle Hersteller und Anwender von Open Source-Software. Durch diesen Zusammenschluss sollen Synergien genutzt und die Förderung, Akzeptanz und Verbreitung dieser Software gesichert werden. Ein wichtiges Ziel ist die beständige Stärkung des Vertrauens von Industrie und Verwaltung in Open Source-Software. Ganzen Beitrag lesen

15. Juni 2018

Serverless durch die Cloud Computing-Welt

Serverless durch die Cloud Computing-Welt (Foto: synaix)

Wie wird in Zukunft programmiert? Welche Möglichkeiten gibt es für Entwickler? Das war Thema des Vortrags „Alles, was du schon immer über Serverless wissen wolltest“ von Niko Köbler, der letzte Woche bei synaix stattfand. Köbler selbst ist Multi-Akteur in der Cloud-Welt: Neben Tätigkeiten als Software-Architekt, Entwickler und Trainer für Java und JavaScript Unternehmenslösungen spricht er regelmäßig auf nationalen und internationalen Konferenzen und ist Mitorganisator der Java User Group Darmstadt. Außerdem ist er Autor zahlreicher Fachartikel sowie des Buches „Serverless Computing in der AWS Cloud“.

Trendthema Serverless

Vor allem um den Inhalt dieses Buches ging es dann auch in den synaix Räumlichkeiten: Serverless ist das neue Trendthema, eigentlich niemand im Bereich Cloud Computing kommt derzeit daran vorbei. Dabei bedeutet Serverless hier nicht, dass keine Server mehr notwendig sind. Vielmehr soll die Konzentration bei der Ausführung von Codes auf der Ebene von einzelnen Funktionen liegen und Punkte wie das Management von Serverinstanzen, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit an die Cloud abgegeben werden.

Abgrenzung zur Containervirtualisierung

Ein Container fasst eine einzelne Anwendung mit allen Abhängigkeiten wie Bibliotheken, Hilfsprogrammen und statischen Daten zusammen. Durch dieses Vorgehen wird das Bereitstellen der Anwendungen deutlich vereinfacht. Die in den Containern gespeicherten Anwendungsdaten lassen sich äußerst einfach transportieren und installieren. Darüber hinaus ist durch den Einsatz von Containern gewährleistet, dass die auf einem Computer genutzten Ressourcen strikt voneinander getrennt sind. Als Standardwerkzeug der Containerverwaltung hat sich Kubernetes etabliert – es wird auch als das „Betriebssystem der Cloud“ betrachtet. Allerdings stellt sich die Verwaltung von Kubernetes häufig als aufwendig und zeitintensiv dar. Ganzen Beitrag lesen

08. Mai 2018

IT Supply Chain Management für digitale Services – eine neue Produktionsweise

IT Supply Chain Management für digitale Services – eine neue Produktionsweise (Wright Studio / shutterstock.com)
Informations-Technologie ist quasi per Definition eine innovative Sache. Die Branche versteht es, die Neuheit von Technologien und Diensten effektvoll zu inszenieren. Während andere Branchen sich aufgrund von geringen Margen und hohem Wettbewerb mit prozessualer Effizienz auseinandersetzen müssen, geht es bei digitalen Services vor allem um technologische Innovation. Der bisherige IT-Delivery-Prozess: denkbar einfach.

Die Lieferkette für B2B/ Corporate IT konnte damit knapp 30 Jahre lang einfach und simpel gehalten werden. Unternehmens-IT wird innerhalb der Firma produziert und ausgeliefert. Dazu lässt man sich von Systemhäusern Hardware und Software liefern, integriert diese auf den eigenen Produktionsanlagen im Serverraum im Keller (inzwischen aufgestiegen zum hausinternen Rechenzentrum) und liefert die Applikationen an wohldefinierte und zentral vereinheitlichte Rechner im Unternehmensnetzwerk aus.

Kein Wunder, dass IT-Verantwortliche sich bei diesem einfachen Delivery-Prozess bisher nicht mit dem Thema Supply Chain Management (SCM) auseinandersetzen müssen. In komplexeren Industrie-Fertigungsprozessen hat sich das Supply Chain Management als prozessorientierter Managementansatz etabliert, um alle Schritte entlang der Wertschöpfungs- und Lieferkette (Supply Chain) vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden zu optimieren.

Dabei geht es um jegliche Flüsse von Rohstoffen, Bauteilen, Halbfertig- und Endprodukten, Informationen und – ganz wichtig – um die Ressourcenoptimierung für alle an der Supply Chain beteiligten Unternehmen. Ganzen Beitrag lesen

24. April 2018

Automatisierung von Application Deployment & Disaster Recovery für die Flughafenlogistik

Automatisierung von Application Deployment & Disaster Recovery für die Flughafenlogistik (Bild: CANCOM)

Die Firma INFORM (Institut für Operations Research und Management GmbH, Aachen) liefert die Lösung GroundStar zur Disposition von Arbeitsabläufen auf Verkehrsflughäfen. Neben der monatlichen Planung (Personal, Geräte, Vorfeldpositionen) steuert die entscheidungsintelligente Lösung die Bodenabfertigung der Flugzeuge während des laufenden Tages in Echtzeit.

Dispositionsentscheidungen werden im Minutentakt immer wieder neu berechnet, um auf alle Situationsänderungen (Verspätungen, Ausfall von Ressourcen, etc.) jederzeit schnell zu reagieren.

Security, Availability & Compliance

Die Lösung bildet eine wesentliche Komponente in den Betriebsabläufen an vielen Verkehrsflughäfen. Ein Ausfall der Anwendung würde nach einigen Minuten zu einem Absinken der bearbeitbaren Flugkapazität und damit zu erhöhten Abwicklungskosten am betroffenen Flughafen führen.

Bei der Produktentwicklung wird daher schon immer hohes Augenmerk auf Fragen der Sicherheit, Verfügbarkeit und Nachvollziehbarkeit gelegt. Mit dem von INFORM weiter angestrebten internationalen Wachstum sowie den steigenden Risiken durch vermehrte Cyberkriminalität sollte zu einem bestimmten Zeitpunkt dann ein neuer Deploymentprozess entwickelt werden. Gepaart mit den Erfahrungen aus einem fremdverschuldeten Desaster-Szenario bei einem Kunden wurde dabei besonderes Augenmerk auf Disaster Recovery-Prozeduren gelegt. Ganzen Beitrag lesen

28. März 2018

Grenzenloses Ladeinfrastrukturnetz für Elektrofahrzeuge in Europa

Grenzenloses Ladeinfrastrukturnetz für Elektrofahrzeuge in Europa (Scharfsinn / shutterstock.com)

Die smartlab entwickelt innovative Dienstleistungen, Produkte und Konzepte für Elektromobilität. Im Fokus steht dabei immer die Vernetzung von Ladeinfrastruktur, denn Ziel ist ein flächendeckendes Netz in ganz Deutschland sowie europaweite Interoperabilität mit anderen Marktakteuren.

Passender Service dringend gesucht

Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur und die konkrete Verfügbarkeit von freien Ladestationen ist ein kritisches Merkmal für die erfolgreiche Verbreitung von Elektrofahrzeugen. Jedoch führte der länderübergreifend unkoordinierte Auf- und Ausbau von autarken Ladenetzen unabhängiger Anbieter initial zu einer Zersplitterung des Marktes mit überwiegend für den einzelnen Fahrer zwar vorhandenen aber nicht nutzbaren Ladestationen.

Bei benzinbetriebenen Fahrzeugen ist man es gewohnt, an jeder Tankstelle unabhängig von der Marke und dem Land, in dem man aktuell ist, tanken zu können. Das galt für Ladeinfrastruktur nicht. Darum musste für die Nutzung der Ladestationen dringend passender Service entwickelt werden, um jedem Fahrer möglichst überall die Möglichkeit zum Tanken bieten zu können.

Die Firma smartlab trat daher an, eine dem im Mobilfunk bekannten Roaming entsprechende B2B-Plattform für E-Mobilität zu entwickeln und zu betreiben: e-clearing.net. Ganzen Beitrag lesen

08. März 2018

Warum das Klischee der IT als Männerdomäne überholt ist

Warum das Klischee der IT als Männerdomäne überholt ist (Bild: CANCOM)

Heute ist Weltfrauentag. Kann man in der IT ruhig mal laut sagen. Gibt es in unseren Köpfen eigentlich eine Branche, in der noch öfter zuerst an einen Männerberuf gedacht wird? Das ist eine richtige Männerdomäne, denken viele, und haben auf den ersten Blick ja auch irgendwie Recht. Zumindest wenn sie damit meinen, dass vorwiegend Männer in den damit verbundenen Berufen tätig sind. Eine Männerdomäne in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes Domäne ist die IT aber nicht. Ein Spezialgebiet, ein Gebiet, auf dem sich jemand besonders gut auskennt. Ja, da gibt es einige Männer, aber geprägt wird und wurde sie auch von Frauen.

Das soll keine Gender-Debatte werden, die die Diskussion um Trends wie die Frauenquote erneut aufleben lässt. Da wurden viele Gemüter schon zur Genüge strapaziert. Dieser Artikel soll einfach mal zeigen, dass das Bild der IT-Branche etwas einseitig zu sein scheint – zu Unrecht, wie wir finden. Denn sie bietet ein breites Spektrum mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Am Anfang war … eine Frau

Wenn wir zurückblicken auf die Anfänge der Informatik, kommen wir an einem Namen nicht vorbei:  Mitte des 19. Jahrhunderts war die britische Mathematikerin Ada Lovelace die erste Frau im Entwicklungsprozess der heutigen Informatik. Sie schrieb den allerersten Algorithmus und wird daher bis heute als erste Programmiererin überhaupt bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde die erste standardisierte Programmiersprache nach ihr benannt, Ada, entwickelt für die amerikanische Raumfahrt und Verteidigung. Ganzen Beitrag lesen

07. Februar 2018

Kaiser Karl und die Folgen der dezentralen Kryptowährungen (Bitcoins)

Kaiser Karl und die Folgen der dezentralen Kryptowährungen (Bitcoins) (ThomasWolter und sinisamaric1 / pixabay.com)

Manchmal hilft ein Blick in die Geschichte: Irgendwie haben wir Menschen alles schon einmal probiert. Auch wenn es im Jahre 870 noch keine Bitcoins oder andere Kryptowährungen gab, so ist der Wunsch vieler nach der Trennung von staatlicher Macht und zentraler Währung (Zentralbank) doch nicht neu.

Aber irgendwie scheint eine gewisse Grundordnung hilfreich für das Prosperieren von Gesellschaften zu sein. Ob unser Wunsch nach zentralbankfreiem Geld durch Kryptowährungen wirklich ein guter Wunsch an die Fee ist?

Lesen Sie selbst:

„Die Vielzahl von Münzsorten und die Schwankungen des Wertverhältnisses zwischen Gold und Silber erschwerten die Verwendung von Bargeld im Frühmittelalter in hohem Maß. Karl der Große setzte dieser Verwirrung ein Ende und schuf in seinem Reich eine erheblich besser geordnete Währungslandschaft. Die Reform war übrigens schon ab 755 unter seinem Vater Pippin in die Wege geleitet worden. Marc Bloch zufolge basierte sie auf den folgenden drei Prinzipien: Die Prägetätigkeit fiel wieder in die Zuständigkeit des Königreichs; das Verhältnis zwischen dem nun als reale Münze vorhandenen Denar und dem Solidus wurde neu bestimmt; und die Goldmünzenprägung wurde ausgesetzt. Auf eine Epoche des Bimetallismus mit Gold und Silber folgte eine Epoche des Silber-Monometallismus. … Ganzen Beitrag lesen

01. Februar 2018

Warum uns die menschliche Seite hinter der Technik so wichtig ist

Warum uns die menschliche Seite hinter der Technik so wichtig ist (Gilmanshin / shutterstock.com)

Oder: Die Auswirkungen von Service Level Agreements für Betroffene

 

Service Level Agreements (SLA) regeln in Outsourcing-Verträgen die gerade noch tolerierbare Ausfallzeit von Systemen für den Auftraggeber. Aus technischer Sicht des Auftragnehmers werden sie oft als notwendiges Übel wahrgenommen – schließlich gibt es leider keine 100-prozentige Verfügbarkeit aller Systeme. Was in der realen Welt passiert, wenn eine Systemstörung über die SLA-Reaktionszeiten hinaus andauert, haben wir mit dem PRM-Service auf dem Flughafen live erlebt.

PRM-Betreuung steht für passengers with reduced mobility. Einen solchen Service muss jeder Flughafenbetreiber anbieten. Die Mitarbeiter dieses Services unterstützen Menschen mit Einschränkungen und verhelfen ihnen zu einem möglichst reibungslosen Reiseablauf.

Für die einen ist es nur eine VPN-Verbindung – für die anderen…

Klar, aus technischer Sicht ist es einfach nur eine VPN-Verbindung. Aber für die betroffenen  Passagiere bedeutet deren Ausfall Hektik, Verunsicherung und Stress. Ganzen Beitrag lesen