19. Mai 2016

Warum MaTSE mehr als eine IT-Ausbildung ist

Warum MaTSE mehr als eine IT-Ausbildung ist - Bild: synaix GmbH

Das letzte Jahr der Schulzeit steht an. Das Abi ist quasi in der Tasche und es stellt sich nur noch eine Frage: Was kommt jetzt? Du interessierst Dich für die Welt der IT und magst Mathe? Dann ist schon nach kurzer Recherche klar, dass sich ein Informatikstudium oder eine Ausbildung zum Fachinformatiker anbieten. Es scheint kaum andere Optionen zu geben. Entweder man taucht direkt mit einer Ausbildung in das Berufsleben ein oder man verschafft sich zuerst im Studium ein Verständnis über die Theorie.

Wer schon Erfahrungen in der IT gesammelt hat, weiß, es kommt auf beides an. Wer über kein Verständnis der Theorie verfügt, der kann genauso wenig ausrichten wie jemand, der keine Praxiserfahrung hat. Doch kann man sich zwischen Ausbildung und Studium entscheiden, wenn doch beide Seiten so wichtig sind? Die Antwort ist ein klares und eindeutiges Jein, denn man muss sich nicht entscheiden, es geht auch beides gleichzeitig. Nun bekommt ihr von mir einen absoluten Geheimtipp und das Ticket in die IT-Welt: MaTSE.

MaTSE? Kann man das essen?

Wenn man sich anstrengt kann man das bestimmt. Aber da es ziemlich schwer ist einen ganzen Studiengang auf einmal zu verdauen, bietet es sich eher an, selber ein MaTSE zu werden. Die Fachhochschule Aachen bietet in Kooperation mit der RWTH Aachen und mehreren Betrieben und Instituten die Möglichkeit MaTSE zu werden.

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12. Mai 2016

Zahlungsverkehr im Wandel – Ansätze für das Banking von Morgen

Zahlungsverkehr im Wandel, Bericht vom GEVA Infotag - Foto: GEVA

Ein Gastbeitrag von Martin Strauch

In Frankfurt haben sich letzte Woche über 70 Bank-Experten auf dem GEVA Infotag getroffen, um über die Zukunft des Zahlungsverkehrs zu sprechen. Ein sicherer und effizienter Zahlungsverkehr ist das Rückgrat für alle modernen Bankprodukte.

Digital läuft die Zahlungsabwicklung schon lange. Jetzt stellt sich die Frage, wie man die Backendstrukturen umbauen muss, um in den für Konsumenten wichtigen Produkten den „as a Service“-Gedanken umzusetzen.

GEVA bietet als Spezialist für automatisierten Zahlungsverkehr Banken und Unternehmen Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen.

synaix betreibt die GEVA Lösungen für Zahlungsverkehrsanwendungen in den synaix Rechenzentren.

Zahlungsverkehr aus allen Blickwinkeln

Der 13. GEVA Infotag stand unter dem Motto „Zahlungsverkehr aus allen Blickwinkeln“. Bei dem regen Austausch haben Vertreter von SWIFT, der Deutschen Bundesbank und der EBA Clearing (European Banking Association) sowie Partnerfirmen ihre Sichtweisen zu aktuellen Entwicklungen, gesetzlichen Vorgaben und deren Auswirkungen auf den europäischen Zahlungsverkehr eingebracht. Ganzen Beitrag lesen

04. Mai 2016

synTechTalk: WebSockets – eine Kurzvorstellung

synTechTalk: WebSockets – eine Kurzvorstellung - Foto: pixabay.com/blickpixel

Zur Umsetzung erfolgreicher digitaler Geschäftsmodelle braucht es solides Technologie- und Architektur- KnowHow. Unsere DEV und OPS Teams geben Einblicke.

HTML5 hat eine Menge praktischer Neuerungen mit sich gebracht, Websockets sind eine davon.

WebSockets – was ist das überhaupt?

Kurz gesagt: WebSockets ermöglichen eine schnellere Kommunikation in beide Richtungen zwischen Browser und Webserver.

Der Alltag im Web sieht bekanntlich so aus: Der Client (z.B. Browser) fragt eine Ressource an, der Server antwortet. Der Client schickt die nächste Anfrage, der Server antwortet wieder.

So weit, so gut. Aber was, wenn der Server uns sofort etwas schicken will, zum Beispiel „Hey, du hast ’ne neue Nachricht!“? Bisher muss er warten, bis der Nutzer das nächste Mal die Seite aufruft und kann ihm dann die neue Nachricht mit in die Antwort packen. Dass das aber unpraktisch, langsam und nervig für den Nutzer ist, leuchtet wohl jedem ein, der schonmal gechattet hat. Ganzen Beitrag lesen

27. April 2016

Die Überall Lernen App verbindet das Klassenzimmer mit zu Hause

phase6 Geschäftsführer Hendrik Langner (rechts) im Gespräch mit Stefan Fritz - Foto: synaix

Interview 

Heute im Gespräch mit Stefan Fritz: Hendrik Langner, Mitgründer und Geschäftsführer von phase6, dem führenden deutschen Vokabeltrainer. Er berichtet über die Entwicklung des Geschäftsmodells zur digitalen Plattform.

Du selber bist seit 2002 bei phase6, das Unternehmen ist also schon eine Weile am Markt und Ihr habt Euch in der Zeit stetig weiterentwickelt. Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell?

Ich bezeichne unser Produkt als Wortschatztrainer-Plattform – auch wenn wir auf der Webseite den Begriff Vokabeltrainer verwenden. Doch ich denke, wir haben mehr zu bieten. Aber fangen wir vorne an:

Wir haben die Idee der Lernkartei mit regelmäßiger Wiederholung in digitaler Form umgesetzt. Statt dem Kasten mit Karteikärtchen, den viele Eltern noch aus ihrer Schulzeit kennen, haben wir die Vokabelabfrage auf dem Computer übertragen.

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21. April 2016

conhIT 2016: die Cloud erreicht die Gesundheitsbranche

conhIT 2016: die Cloud erreicht die Gesundheitsbranche - Bild: pixabay.com/stux

Meine Eindrücke und Meinungen vom Rundgang über die conhIT (Connecting Healthcare IT), die sich selbst als Europas wichtigste Fachmesse für Gesundheits-IT bezeichnet.

Langsam erwacht auch in der Gesundheitsbranche die Erkenntnis, dass man in der Gesundheits-IT am Thema Cloud nicht vorbei kommt.

War der Begriff „Cloud“ auf der conhIT 2015 meist noch mit dem Zusatz „private“ versehen, entwickelt sich mittlerweile ein Verständnis dafür, dass ein wesentlicher Vorteil der Cloud eben in der grundsätzlichen Offenheit des Zugriffs liegt.

Insbesondere IT-Systemanbieter verwendeten im Jahr 2015 gerne die Vokabel „private Cloud“, um Praxen und medizinischen Verwaltungszentren (MVZs) ihre Hardwaresysteme zu verkaufen. Inzwischen hat sich das Verständnis des Cloud-Begriffs gewandelt und die Cloud wird als die Chance zur Digitalisierung angesehen. – Und Digitalisierung steht dabei vor allem für Vernetzung.

Vernetzung, Offenheit, Mobilität, Sicherheit

Vernetzung, Offenheit, Mobilität und Sicherheit – das sind die Schlagworte, die mir auf der conhIT 2016 immer wieder begegnet sind. Ganzen Beitrag lesen

14. April 2016

Unternehmenskultur für die Digitale Welt

Unternehmenskultur für die Digitale Welt - blog.synaix.de

Als Unternehmen synaix begleiten wir andere Unternehmen bei der Digitalisierung und müssen uns auch selber immer wieder an die sich verändernden Möglichkeiten anpassen. Dabei ist es spannend zu beobachten, wie sich die Unternehmenskultur durch die Einflüsse der Digitalisierung verändert und wie verschiedene Unternehmen diese Entwicklung unterstützen. Für uns selber haben wir drei Bereiche identifiziert, die uns für unsere Unternehmenskultur wichtig sind.

Flexibilität und Agilität

Unternehmen wie Uber oder AirBnB führen uns vor Augen, wie schnell ein kleines agiles Unternehmen zur ernsthaften Konkurrenz für die bisherigen großen Player einer Branche werden kann. Um Überleben zu können, müssen Unternehmen heute schnell und flexibel auf geänderte Marktsituationen reagieren können. Die Unternehmen, die wir bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle unterstützen, haben das bereits erkannt. Und sie sind einen Schritt weiter, weil sie den digitalen Wandel aktiv mit gestalten statt nur zu reagieren.

Um unsere Kunden erfolgreich zu begleiten und entsprechende Ideen in die Projekte einzubringen, sind Flexibilität und Agilität für uns wesentliche Bausteine. Ganzen Beitrag lesen

06. April 2016

Slack – die neue Kommunikationslösung für Unternehmen, die nicht weiter nachdenken wollen?!

Slack – die neue Kommunikationslösung für Unternehmen, die nicht weiter nachdenken wollen?! - blog.synaix.de

Die einen können nichts daran finden, denn eigentlich ist Slack nur ein Messaging-System wie WhatsApp und iMessage – halt eben mit ein paar speziellen Funktionen für Unternehmen. Die anderen schwören auf Slack; und vor allem in kleineren Teams gibt es schon Ultras, die die interne Kommunikation per Mail verboten haben und nur noch auf  die Kommunikation per Slack setzen. Und auch in Familien (bekanntlich die kleinste Zelle unternehmerischen Handelns) wird Slack schon zur Organisation von Aufgaben eingesetzt.

Warum wir E-Mail eigentlich hassen

Klar kann man sich alles per E-Mail senden. Der Haken ist, dass sämtliche Prozesse zur Einordnung des Vorgangs auf den Empfänger abgeschoben werden. Alleine aus den Informationen „Absender“ und „Betreff“ wird der Kontext gerade bei der teaminternen Kommunikation noch nicht klar. Also muss der Empfänger die E-Mail öffnen, den Kontext herstellen und einordnen. Bei 100+ Mails am Tag ein lästiges Unterfangen.

Und genau an der Stelle hilft Slack durch die „Kanäle“; aufgrund der Teilnehmer dieser Kommunikation ergibt sich eine thematische Zuordnung. Ganzen Beitrag lesen

18. März 2016

Die synaix Software-Entwickler Azubis erfolgreich bei der smart@AC Challenge

Die synaix Software-Entwickler Azubis erfolgreich bei der smart@AC-Challlenge

Wir Software-Entwickler Azubis haben als Team synaix an der smart@AC Challenge von Hot Springs teilgenommen, die letztes Jahr im Spätsommer als Wettbewerb zur Entwicklung neuer Smart City Anwendungen ausgelobt wurde. Unser Azubi-Team gehört zu den sechs Finalisten, die sich gegen zwanzig weitere Teams behauptet haben. Beim Finale des Wettbewerbs gestern haben wir mit unserem Projekt i-Assist den vierten Platz errungen. Heute haben wir den Wettbewerb im Interview mit Jörg, einem unserer Teamleiter und Ausbilder, Revue passieren lassen.

Olaf, was hat es eigentlich mit i-Assist auf sich?

Olaf: i-Assist ist ein Projekt der synaix-Azubis im Bereich Software-Entwicklung. Ziel ist die Entwicklung einer App, die Menschen zusammen bringt. Menschen, die in einer konkreten Situation Unterstützung suchen und Menschen, die eben solche Unterstützung liefern.

Wie ist die Idee zu i-Assist entstanden?

Olaf: Über den Mail-Verteiler der MaTSEs wurde ich auf den Hot Springs Wettbewerb aufmerksam. Mir kam die Idee, ein synaix Azubi-Team an den Start zu bringen. Sofort hatte ich alle Azubis mit im Boot. Ganzen Beitrag lesen

03. März 2016

So kann die Reisebuchung im Internet noch mehr Wünsche erfüllen

So kann die Reisebuchung im Internet noch mehr Wünsche erfüllen - blog.synaix.de

Reisebuchung im Internet ist ein alter Hut und entsprechend in der Gesellschaft etabliert – sollte man meinen. Mit wenigen Klicks lässt sich das Traumziel buchen und der Urlaub kann losgehen. Bewertungsportale geben detaillierte Einblicke über das gewünschte Ziel und helfen bei der Entscheidungsfindung. Die Beratung und Unterstützung eines Reisebüros braucht doch nur, wer sich bei der Ausarbeitung einer Individualreise helfen lassen will, oder?! Weit gefehlt: laut Statistik des Deutschen ReiseVerbands (DRV) wurde 2014 der Löwenanteil der Pauschalreisen, immerhin 85 Prozent, im Reisebüro gebucht!

Anscheinend bietet die Reisebuchung im Internet den Kunden doch nicht alles, was sie suchen. Und das ist ein echtes Digitalisierungsproblem. Denn anders als im Handel generell muss die Touristikbranche sich keine Sorgen um die Erschließung neuer Käuferschichten machen. Der Traveltainment Top 10 Analyse 2014 zufolge stellt dabei die besonders zahlungskräftige Gruppe der 41-50 Jährigen den größten Anteil der Menschen, die ihre Reise im Internet buchen. Es geht also darum, noch mehr Menschen dazu zu bringen, ihre (Pauschal-) Reise als Rundum-Glücklich-Paket übers Internet zu buchen. Ganzen Beitrag lesen

25. Februar 2016

Wie uns der Wechsel zum digitalen Geschäftsmodell gerettet hat

Wie uns der Wechsel zum digitalen Geschäftsmodell gerettet hat: Patrick Frenken und Felix Plitzko von AISLER - Foto: AISLER

Interview 

Stefan Fritz unterhält sich heute mit Felix Plitzko, Mit- Gründer und CEO von AISLER. Gemeinsam mit Patrick Franken hat er AISLER im Jahr 2014 gegründet und gemeinsam haben sie bereits einen Geschäftsmodell-Wechsel hinter sich. In diesem Interview erzählt Felix ein wenig über die Hintergründe ihres Geschäftsmodells, wie sie ursprünglich gestartet sind, was sie mit ihrer frisch gestarteten Plattform vorhaben und was die Euregio als Standort für sie bedeutet.

Was macht AISLER – wie funktioniert Euer Geschäftsmodell?

Mit über 20.800 Projekten ist AISLER heute die führende Plattform für den Zugang zu Open Source Hardware-Projekten weltweit. Wir zeigen Makern oder Nutzern, die es gerne werden wollen, diese Projekte an und bewerten jedes Projekt automatisch nach seiner Dokumentationsqualität, Ganzen Beitrag lesen